Termine 2010
01.05.2010   Motocross Euskirchen
14.05.2010 Motocross Nachtrennen Kleinau
22.05.2010 Maifahrt
07.08.2010 Bergische Impressionen
04.09.2010 Rallye Blankenheim
18.-19.09.2010 Motocross Bielstein (???)
20.-22.08.2010 DKM Hahn
23.10.2010 GLP Nürburgring
14.11.2010 Rallye Köln-Ahrweiler
   
   
 
Aufnahmenantrag
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Aufnahmeantrag MSC Eitorf (.pdf)

Kontakt
MSC Eitorf
Postfach 1331
53783 Eitorf
27. August 2009 um 16:37 Uhr



Es war zweifelsohne eines der Highlights des Jahres für den MSC Eitorf. Zusammen mit dem MC Rötgen und der MIG7 veranstaltete der MSC Eitorf wie schon im Vorjahr das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft.
Bereits vor dem Finalwochenende waren zwei der vier zu Meistertitel bereits vergeben. Der Niederländer Nick de Vries (DJKM) und der Däne Nicolaj Moller Madsen (DKM) konnten sich schon vor dem Finalen Wochenende auf der Kartbahn unweit vom Flughafen Hahn die Titel in ihren Klassen sichern. So ging es „nur“ noch in der Deutschen Challenger Kart Meisterschaft und der Deutschen Schaltkart Meisterschaft um den Titel. Bei den Challenger konnte sich Moritz Oestreich mit einem souveränen dritten Platz im Sprint die noch fehlenden Punkte für den Titel holen. Bei den Schaltern ging es dafür um so spannender zu.

Dort ging es zwischen Paulo de Conto und Rick Dreezen um den Titel der DSKM. Nachdem de Conto im Sprint mit einem Motorschaden in Führung ausschied musste dieser im Finale vom Ende des Feldes alles geben um noch eine Chance auf dem Titel zu haben. Die Zuschauer sahen im Finalrennen der Schalterklasse eine beeindruckende Aufholjagt des Energy Piloten welche am Ende jedoch nicht ganz zum Titel reichte. Diesen holte sich am Ende der Belgier Rick Dreezen der mit einem souveränen Start-Ziel Sieg nach 2007 und 2008 nun zum dritten mal in Folge Deutscher Schaltkart Meister ist.

Wer von ihnen also Lust verspürt mal auf dem Hunsrückring in Hahn vorbeizuschauen erreicht diesen von Eitorf aus ganz einfach über die A3, am Dreieck Dernbach auf die A48 welche dann auf die A61 führt. Abschließend noch ein paar Kilometer über die Hunsrückhöhenstraße und schon ist man, in ca. 90 Minuten, dort. Man muss also weder die A48 durchfahren, an einem Autobahnschild vorbei wo „Nürburgring“ drauf steht, die A1 benutzen oder sich das schöne Moseltal anschauen um zum Hunsrückring Hahn zu gelangen.

Abschließend sei noch erwähnt das die Veranstaltung organisatorisch sehr gut gelaufen ist und Abends natürlich auch die Zeit blieb den vergangenen Tag bei dem ein oder anderen kalten Getränk Revue passieren zu lassen.